Kirchner Kommunikation: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Buchverlage, Literatur- und Kulturinstitutionen.

Lesenswert

Rezension zu McCanns »Verschwunden« in der Berliner Zeitung

— 23.08.2016

Sylvia Staude empfiehlt heute in der Berliner Zeitung die Lektüre von Colum McCanns »Verschwunden«. Die Erzählung ist in der von Nikolaus Hansen herausgegebenen Reihe Edition Kattegat im Dörlemann Verlag erschienen, Dirk von Gunsteren hat sie aus dem Englischen übersetzt.

Lesenswert

»Heimito von Doderer« in der FAZ besprochen

— 18.08.2016

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung empfiehlt Andreas Platthaus Eva Menasses »Heimito von Doderer«. Der umfangreich bebilderte Band ist in der Reihe »Leben in Bildern« im Deutschen Kunstverlag erschienen, pünktlich zum 120. Geburtstag (05.09.16) und 50. Todestag (23.12.16) des österreichischen Schriftstellers.

Rezension

»Die Geschichte der Bayreuther Festspiele« auf Deutschlandradio Kultur und in der FAZ

— 17.08.2016

Oswald Georg Bauers umfangreich bebilderte »7-Kilo-Kompendium« über die ältesten Opernfestspiele der Neuzeit wird heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und auf Deutschlandradio Kultur vorgestellt. Erschienen ist »Die Geschichte der Bayreuther Festspiele« im Deutschen Kunstverlag.

Rezension

Héctor Abads Roman in der Wiener Zeitung

— 15.08.2016

»[E]in Opus magnum lateinamerikanischer Erzählkunst (...).« – Oliver vom Hove besprach Héctor Abads »La Oculta« in der Wiener Zeitung. Erschienen ist der Roman des kolumbianischen Autors im Berenberg Verlag. Aus dem Spanischen übertragen von Peter Kultzen.

Pressemitteilung

»Gläserne Übersetzer« weltweit – Aktion zum Internationalen Übersetzertag 2016

— 10.08.2016

Weltlesebühne e.V. lädt am 30. September 2016 anlässlich des Internationalen Übersetzertags, nach dem Bibelübersetzer und Schutzpatron des Berufsstandes auch »Hieronymustag« genannt, zu zahlreichen Veranstaltungen rund um das Übersetzen ein. Weltweit sind 25 Veranstaltungen in 19 Städten geplant. »Ziel der länderübergreifenden Aktion ist es, die Arbeit von Literaturübersetzern sichtbar und anschaulich zu machen. In den letzten beiden Jahren sind unsere Aktivitäten auf große Begeisterung gestoßen – die Möglichkeit, im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen den Arbeitsprozess des Übersetzens zu erkunden und die Entstehung eines Textes nicht nur live mitzuverfolgen, sondern auch mitzugestalten, kam beim Publikum sehr gut an«, so Gabriele Leupold und Martina Kempter, Vereinsvorsitzende von Weltlesebühne e.V.

Live-Übersetzungen, Performances, Übersetzungsworkshops und Vorträge laden dazu ein, mit Übersetzern auf Tuchfühlung zu gehen und ihr Handwerk kennenzulernen. Das Veranstaltungsformat des »Gläsernen Übersetzers« gewährt im Rahmen von ein- bis zweistündigen Präsentationen einen unmittelbaren und authentischen Einblick in die Übersetzertätigkeit: Ein Literaturübersetzer arbeitet öffentlich an einer Übersetzung, macht seine Überlegungen transparent und stellt seine Entscheidungen zur Diskussion.

Insgesamt 20 Veranstaltungen finden in Berlin, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln, Leipzig, Lübeck, Marburg, Offenbach, Rostock, Stuttgart und Zürich statt. Übersetzt wird Literatur aus dem Arabischen, Englischen, Isländischen, Portugiesischen und zahlreichen anderen Sprachen. Darüber hinaus werden in fünf Goethe-Instituten in Jerusalem, Kiew, Mexiko-Stadt, São Paulo und Tel Aviv »Gläserne Übersetzer« zum Einsatz kommen. In Deutschland sind u. a. Veranstaltungen mit Ursel Allenstein, Maike Dörries, Klaus Fritz, Michael Kegler und Hans-Christian Oeser geplant.

Die Veranstaltungen zum Internationalen Übersetzertag sind eine Initiative des 2009 gegründeten Weltlesebühne e.V., der sich für eine lebendige und streitbare Übersetzungskultur einsetzt. Seit 2014 plant die Weltlesebühne ihre Aktivitäten zum Hieronymustag zentral: Das Besondere ist die Vielzahl der Auftritte und ihr intendierter Seriencharakter – bei aller Individualität der beteiligten Übersetzer, der vorgestellten Texte und der Auftrittsorte.

Weltlesebühne e.V. ist ein überregionaler Zusammenschluss von Literaturübersetzern, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des Übersetzens als Kulturtechnik, Sprachhandwerk und Wortkunst lenken und seinen Akteuren zu größerer Anerkennung verhelfen möchte. Die Idee des »Gläsernen Übersetzers« stammt aus Skandinavien, über Deutschland hat sich das Veranstaltungsformat weltweit etabliert.

Weitere Informationen zu Weltlesebühne e.V. und weiteren Veranstaltungen rund um den Hieronymustag 2016 finden Sie hier.

Die Aktion zum Hieronymustag 2016 wird gefördert vom Goethe-Institut, der Robert Bosch Stiftung und der S.­­ Fischer Stiftung sowie unterstützt durch zahlreiche lokale Kooperationspartner.

Hörenswert

»Nach Saloniki und Serbien« im Deutschlandfunk besprochen

— 09.08.2016

Tobias Lehmkuhl hat Gaziels »Nach Saloniki und Serbien« im »Büchermarkt« auf Deutschlandfunk vorgestellt. Die Reportagen des spanischen Jornalisten, der 1915 in die Kriegsgebiete des Ersten Weltkriegs reiste, sind in der Übersetzung von Matthias Strobel im Frühjahrsprogramm des Berenberg Verlags erschienen.

Auszeichnung

»Das Leben und ich« unter »Die 7 besten Bücher für junge Leser im August« gewählt

— 08.08.2016

»Das Leben und ich« von Elisabeth Helland Larsen und Marine Schneider wurde auf die Deutschlandfunk-Bestenliste »Die 7 besten Bücher für junge Leser im August« gewählt. Erschienen ist der Band bei den Kleinen Gestalten.

Rezension

Héctor Abads »La Oculta« auf WDR3

— 04.08.2016

»Ein Roman, der wirklich fasziniert und wo man völlig gefangen ist (...)« - Wera Reusch empfiehlt Héctor Abads »La Oculta« auf WDR 3. Der Roman ist in der Übersetzung von Peter Kultzen im Berenberg Verlag erschienen.

Rezension

»Werther Reloaded« auf rbb Kulturradio besprochen

— 01.08.2016

Katharina Döbler hat Franziska Walthers Neuinterpretation von Goethes »Die Leiden des jungen Werther« mit großer Freude gelesen und auf rbb Kulturradio vorgestellt. Die Graphic Novel »Werther Reloaded« ist im kunstanst!fter verlag erschienen.

Rezension

»Ozean« im Deutschlandfunk besprochen

— 29.07.2016

»(...) eine Art verborgener Klassiker, könnte man sagen« - Michael Schmitt rezensierte James Hanleys Roman »Ozean« im Deutschlandfunk. Nikolaus Hansens Neuübersetzung des englischen Romans ist im Dörlemann Verlag erschienen.

Pressemitteilung

Jan Koneffke erhält Uwe-Johnson-Preis 2016

— 20.07.2016

Jan Koneffke erhält den mit 15.000 Euro dotierten Uwe-Johnson-Preis 2016 für seinen Roman »Ein Sonntagskind« (Verlag Galiani Berlin, 2015). Aus mehr als 60 Texten und Manuskripten wählte die fünfköpfige Jury den diesjährigen Preisträger aus. Die feierliche Preisverleihung an Jan Koneffke findet im Rahmen der Uwe-Johnson-Tage am 23. September 2016 in Neubrandenburg statt.

»Jan Koneffke entwirft in seinem Roman ›Ein Sonntagskind‹ ein deutsches Panorama, das vom Zweiten Weltkrieg über das Jahr 1989 bis in die Gegenwart führt. Wie bei Uwe Johnson wird offenkundig, auf welche Weise der Einzelne im 20. Jahrhundert in die gesellschaftlichen Zeitläufte hineingezogen wurde und es zu Brüchen in der Biographie gekommen ist. Dennoch wird die kathartische Entdeckung von Schuld und Verstrickung nicht zur Projektionsfläche für moralische Aburteilung durch die Nachgeborenen, sondern zum Ausgangspunkt für (selbst)kritische Fragen nach dem Vergangenen, Gegenwärtigen und Zukünftigen«, so die Jurybegründung.

Mitglieder der diesjährigen Jury sind: Sabine Vogel, Literaturredakteurin der Berliner Zeitung, Raimund Fellinger, Cheflektor des Suhrkamp Verlages und des Insel Verlages, Carsten Gansel, Professor für Neuere deutsche Literatur und Literatur- und Mediendidaktik an der Universität Gießen, Michael Hametner, ehemals leitender Literaturredakteur und Moderator bei MDR FIGARO, sowie René Strien, ehemaliger Geschäftsführer des Aufbau Verlages.

Für den Uwe-Johnson-Preis 2016 konnten Autorinnen und Autoren oder deren Verlage bis zum 31. März 2016 unveröffentlichte sowie seit April 2014 veröffentlichte Arbeiten aus den Bereichen Prosa und Essayistik einreichen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis fördert deutschsprachige Autorinnen und Autoren, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden und die heute mit ihren Texten ebenso unbestechlich und jenseits der »einfachen Wahrheiten« deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.

Der Uwe-Johnson-Preis wurde 1994 erstmals verliehen. Zu den Preisträgern der letzten Jahre zählen u. a. Uwe Tellkamp (2008), Christa Wolf (2010), Christoph Hein (2012) sowie Lutz Seiler (2014). Der Uwe-Johnson-Preis wird von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e.V. (Neubrandenburg) gemeinsam mit der Nordkurier Mediengruppe (Neubrandenburg) und der Kanzlei Gentz und Partner (Berlin) im jährlichen Wechsel mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis vergeben. Der mit 3.000 Euro dotierte Uwe-Johnson-Förderpreis würdigt herausragende Debütromane.

Weitere Informationen finden Sie hier.

© Autorenfoto: Reinhard Öhner, Wien

Interview

Rotraut Susanne Berner im Interview auf WDR5

— 19.07.2016

Die Illustratorin Rotraut Susanne Berner wird dieses Jahr mit dem Hans Christian Andersen Preis der IBBY (International Board on Books for Young People) ausgezeichnet. Anlass für WDR5, die Illustratorin und Herausgeberin der Tollen Hefte (Edition Büchergilde) zum Gepräch in die Sendung »Neugier genügt - Redezeit« einzuladen.

Copyright Foto: Manu Theobald.

Rezension

»Warten auf Robert Capa« im rbb Kulturradio empfohlen

— 18.07.2016

Salli Sallmann empfahl Susana Fortes' Romanbiografie »Warten auf Robert Capa« im rbb Kulturradio. Nachzulesen ist der Beitrag hier. Das Buch liegt im Verlag ebersbach & simon vor.

Hörenswert

hr2 kultur empfiehlt »Das TAT«

— 12.07.2016

Hanne Kulessa hat »Das TAT. Das legendäre Frankfurter Theaterlabor« »mit großem Gewinn und Vergnügen gelesen«. Ihre Besprechung war auf hr2 kultur zu hören. Der umfangreich bebilderte Band ist im Henschel Verlag erschienen.

Rezension

Sigrid Löffler über den Roman von Héctor Abad

— 11.07.2016

Auf Deutschlandradio Kultur besprach Sigrid Löffler »La Oculta« von Héctor Abad: »ein inniges und wehmütiges Preislied auf alles Vergangene und Zerstörte«. Der Roman des kolumbianischen Autors ist in der Übersetzung von Peter Kultzen im Berenberg Verlag erschienen.