Kirchner Kommunikation: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Buchverlage, Literatur- und Kulturinstitutionen.

Rezension

Helles neuer Roman auf Bayern2

— 27.09.2016

»Wenn du magst«, der neue Roman der dänischen Bestseller-Autorin Helle Helle, ist Bayern2-Favorit Buch: »So geht Suspense aus Skandinavien à la Helle Helle (...).« Erschienen ist der Roman im Dörlemann Verlag, Flora Fink hat ihn aus dem Dänischen übertragen.

Rezension

»Laurus« in der FAZ rezensiert

— 27.09.2016

Kerstin Holm bespricht Evgenij Vodolazkins »Laurus« in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Rezensentin lobt die »Heutigkeit« des Mittelalterromans und die »vorzügliche« deutsche Fassung. »Laurus« liegt in der Übertragung von Olga Radetzkaja im Dörlemann Verlag vor.

Rezension

Denis Scheck empfiehlt »Duell«

— 26.09.2016

In der Sendung druckfrisch (ARD) stellte Denis Scheck Joost Zwagermans Novelle »Duell« (Weidle Verlag; aus dem Niederländischen und mit einem Nachwort von Gregor Seferens) vor: ein »wunderbares Buch, eine Schule des Sehens und eine grandiose Meditation über Handwerk, Originalität und Genie (...).«

Pressemitteilung

Jan Koneffke mit Uwe-Johnson-Preis 2016 ausgezeichnet

— 26.09.2016

Der Schriftsteller Jan Koneffke ist am 23. September 2016 mit dem Uwe-Johnson Preis 2016 für seinen Roman »Ein Sonntagskind« (Verlag Galiani Berlin, 2015) ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand im Regionalmuseum Neubrandenburg vor rund 100 geladenen Gästen statt.

»Die Souveränität des Romans liegt […] nicht nur in der Qualität seiner Prosa, sondern auch in seiner Haltung: er findet den archimedischen Punkt jenseits von Verteidigung und Verurteilung«, so der Laudator Peter Körte (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) über »Ein Sonntagskind«. Der Preisträger Jan Koneffke thematisierte in der Dankesrede seine Verbindung zu Marie Cresspahl, einer der Protagonistinnen von Johnsons »Jahrestagen«: »Marie Cresspahl – das bin ich, bin ich nicht. Heute kommt sie mir vor wie mecklenburgische Schwester. Einen Preis zu erhalten, der den Namen ihres literarischen Vaters trägt, berührt und beglückt mich zutiefst«.

Prof. Carsten Gansel als Jury-Sprecher und Vorsitzender der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft eröffnete die Veranstaltung, Marcel Auermann von der Nordkurier Mediengruppe sprach das Grußwort und Markus Frank von Gentz und Partner verlas die Jury-Begründung. Die Verleihung des Uwe-Johnson-Preises fand im Rahmen der Uwe-Johnson-Tage 2016 statt, die von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft gemeinsam mit der Verlagsgruppe Nordkurier, der Kanzlei Gentz und Partner und der Barlachstadt Güstrow vom 19. September bis zum 11. Oktober veranstaltet werden.

Mitglieder der diesjährigen Jury waren: Sabine Vogel, Literaturredakteurin der Berliner Zeitung, Raimund Fellinger, Cheflektor des Suhrkamp Verlages und des Insel Verlages, Carsten Gansel, Professor für Neuere deutsche Literatur und Literatur- und Mediendidaktik an der Universität Gießen, Michael Hametner, ehemals leitender Literaturredakteur und Moderator bei MDR FIGARO, sowie René Strien, ehemaliger Geschäftsführer des Aufbau Verlages.

Für den Uwe-Johnson-Preis 2016 konnten Autorinnen und Autoren oder deren Verlage bis zum 31. März 2016 unveröffentlichte sowie seit April 2014 veröffentlichte Arbeiten aus den Bereichen Prosa und Essayistik einreichen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis fördert deutschsprachige Autorinnen und Autoren, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden und die heute mit ihren Texten ebenso unbestechlich und jenseits der »einfachen Wahrheiten« deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.

© Autorenfoto: Reinhard Öhner, Wien

Interview

Bettina Baltschev im Interview

— 20.09.2016

Über ihr soeben erschienenes Buch »Hölle und Paradies. Amsterdam, Querido und die deutsche Exilliteratur« (Berenberg Verlag) sprach Bettina Baltschev mit WDR3.

Rezension

Der neue Roman von Joshua Groß im Deutschlandfunk

— 16.09.2016

Christoph Schröder stellt »Faunenschnitt«, den dritten Roman von Joshua Groß, im Büchermarkt vom Deutschlandfunk vor. Die »wunderschön gestaltete« Ausgabe (Gestaltung: Timo Reger; Fotografien: Hannah Gebauer) ist bei starfruit publications erschienen.

Pressemitteilung

»Preis der Stiftung Buchkunst« vergeben

— 09.09.2016

Der »Architekturführer Köln« (Verlag der Buchhandlung Walther König) erhält die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung. Im prall gefüllten Foyer des Museums Angewandte Kunst, Frankfurt, verlieh F.A.Z.-Literaturchef und Jurymitglied Andreas Platthaus gestern Abend den mit 10.000 Euro dotierten »Preis der Stiftung Buchkunst« für das schönste deutsche Buch 2016. Platthaus begründete die Entscheidung der Jury in seiner Laudatio: »Mit dem ›Architekturführer Köln‹ erlebt man sein grünes Wunder: Dem Anschein nach ein Taschenbuch, erweist sich der Band als erstklassig gestalteter Bildband, in dem die klassische Schwarzweißfotografie ein Bündnis mit der nicht minder strengen Typografie eingeht. Doch aufs Leichteste belebt und bewegt wird das Erscheinungsbild durch die grüne Zusatzfarbe, die vom Umschlag ins Innere wandert und dazu eine kleine Kölner Kulturgeschichte erzählt. Womit große Wirkung erzielt wird. So ist das ganze Buch ein dialektisches Spiel zwischen Schein und Sein, klein und groß, karg und reich. Und immer geht es zugunsten des Letzteren aus: Der  ›Architekturführer Köln‹ ist ein grundlegendes Werk seines Genres, ein großes Meisterwerk der Gestaltung und somit ein wahres Juwel.« Gestaltet wurde das Siegerbuch vom Designbüro »großgestalten« aus Köln; erschienen ist der Band im Verlag der Buchhandlung Walther König (Köln).

2016 feiert die Stiftung Buchkunst (Frankfurt/Leipzig) ihren 50. Geburtstag. Joachim Unseld, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Buchkunst und Verleger der Frankfurter Verlagsanstalt, über die »stolze Körperlichkeit« des Buches und die Arbeit der Stiftung: »Die Stiftung Buchkunst schafft mit ihrer Arbeit Aufmerksamkeit für das schöne, wertvolle, das physische auf Papier gedruckte Buch. Der handwerklich-kunstvolle, sorgfältige Umgang mit dem Körper des Buchs steht im Zentrum. Gesucht (und gefunden) wird von den Jurymitgliedern das Buch, das eine Aura des Besonderen und Individuellen in sich trägt. Wo sich dann eine Wärme, ein Erstaunen, eine Begeisterung entwickelt angesichts des Objekts, wenn man es in die Hand nimmt, sorgfältig darin zu blättern beginnt, über das Papier streicht und die Schriftart prüft. Hier, und vielleicht nur so, entsteht eine Beziehung zwischen Leser und Buch noch vor der Bekanntschaft mit dem eigentlichen Inhalt.«

Im Jubiläumsjahr der Stiftung konkurrierten 788 Titel um die Auszeichnung »Schönste deutsche Bücher«. Katharina Hesse, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst, freute sich über die positive Entwicklung des Wettbewerbs: »Insgesamt haben 788 Bücher, 5% mehr als 2015, ihren Weg zur Stiftung Buchkunst gefunden um sich dem Schönheitswettbewerb zu stellen. 448 Einreicher schickten diese Bücher. Das sind 14,5 % mehr als im letzten Jahr. Das freut und beflügelt uns sehr.«

Um die Zukunft des Buches zu sichern braucht es neben den klassischen auch innovative Ideen. Diese Konzepte, die das Medium Buch weiterdenken und fortentwickeln, werden in einem zweiten Wettbewerb der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. 177 kreative Buchideen, die das Buch von morgen erahnen lassen, traten im Wettbewerb um den »Förderpreis für junge Buchgestaltung« an. Über je 2.000 € Preisgeld freuten sich die drei Sieger Marion Kliesch (»Ästhetik der Zensur«), Hannes Rohrer (»Steiff – Werk Giengen«) und Marina Kampka (»weather forecast – another grey start«).

Alle Preisgelder wurden gestiftet von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Copyright Foto: Uwe Dettmar, Frankfurt am Main

Pressemitteilung

Verleihung des Uwe-Johnson-Preises 2016 an Jan Koneffke am 23.09.

— 08.09.2016

In zwei Wochen erhält Jan Koneffke den mit 15.000 Euro dotierten Uwe-Johnson-Preis 2016 für seinen Roman »Ein Sonntagskind« (Verlag Galiani Berlin, 2015). Der Preis wird am Freitag, dem 23. September 2016 um 19.30 Uhr im Regionalmuseum Neubrandenburg (Franziskanerkloster, Stargarder Straße 1, 17033 Neubrandenburg) verliehen. Die Laudatio hält Peter Körte (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung); Carsten Gansel von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft eröffnet die Veranstaltung und Marcel Auermann von der Nordkurier Mediengruppe spricht das Grußwort. Die Verleihung des Uwe-Johnson-Preises findet im Rahmen der Uwe-Johnson-Tage 2016 statt, die von der Mecklenburgischen Literatur-gesellschaft gemeinsam mit der Verlagsgruppe Nordkurier, der Kanzlei Gentz und Partner und der Barlachstadt Güstrow vom 19. September bis zum 11. Oktober veranstaltet werden.

Mitglieder der diesjährigen Jury sind: Sabine Vogel, Literaturredakteurin der Berliner Zeitung, Raimund Fellinger, Cheflektor des Suhrkamp Verlages und des Insel Verlages, Carsten Gansel, Professor für Neuere deutsche Literatur und Literatur- und Mediendidaktik an der Universität Gießen, Michael Hametner, ehemals leitender Literaturredakteur und Moderator bei MDR FIGARO, sowie René Strien, ehemaliger Geschäftsführer des Aufbau Verlages.

Für den Uwe-Johnson-Preis 2016 konnten Autorinnen und Autoren oder deren Verlage bis zum 31. März 2016 unveröffentlichte sowie seit April 2014 veröffentlichte Arbeiten aus den Bereichen Prosa und Essayistik einreichen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis fördert deutschsprachige Autorinnen und Autoren, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden und die heute mit ihren Texten ebenso unbestechlich und jenseits der »einfachen Wahrheiten« deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reflektieren.

Der Uwe-Johnson-Preis wurde 1994 erstmals verliehen. Zu den Preisträgern der letzten Jahre zählen u. a. Uwe Tellkamp (2008), Christa Wolf (2010), Christoph Hein (2012) sowie Lutz Seiler (2014). Der Uwe-Johnson-Preis wird von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e.V. (Neubrandenburg) gemeinsam mit der Nordkurier Mediengruppe (Neubrandenburg) und der Kanzlei Gentz und Partner (Berlin) im jährlichen Wechsel mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis vergeben. Der mit 3.000 Euro dotierte Uwe-Johnson-Förderpreis würdigt herausragende Debütromane.

Weitere Informationen finden Sie hier.

© Autorenfoto: Reinhard Öhner, Wien

Rezension

»Des Pudels Kern« auf SWR2

— 07.09.2016

Katharina Borchardt stellte das »Quartett der Weltliteratur« in einer Kurzkritik auf SWR2 vor. Andrea Barons Spiel ist in der Edition Büchergilde erschienen. Die Berliner Illustratorin Julia Krusch hat die Spielkarten bebildert.

Jahrestag

120. Geburtstag von Heimito von Doderer

— 05.09.2016

Heute wäre Heimito von Doderer 120 Jahre alt geworden – einen neuen Blick auf den österreichischen Schriftsteller bietet Eva Menasses Buch »Heimito von Doderer«. Der umfangreich bebilderte Band ist in der Reihe »Leben in Bildern« im Deutschen Kunstverlag erschienen.

Rezension

Hans von Trothas Buch im Deutschlandfunk

— 02.09.2016

Barbara Sichtermann stellt »Im Garten der Romantik« im Deutschlandfunk vor. Hans von Trothas Buch ist im Berenberg Verlag erschienen.

Bestenliste

Die SZ/NDR-Sachbücher im September: Hans von Trotha auf Platz 2

— 29.08.2016

Hans von Trotha steht mit »Im Garten der Romantik« auf Platz 2 der Bestenliste SZ/NDR-Sachbücher im September. Erschienen ist der Essay des Berliner Publizisten und Gartenkenners im Berenberg Verlag.

Lesenswert

stern empfiehlt »Foc/Feuer«

— 25.08.2016

Der Hamburger Illustrator und Künstler Sebastian Rether hat für »Foc/Feuer« die Kriegserinnerungen seines Großvaters in einprägsame Zeichnungen übersetzt. Der stern lobt heute die Graphic Novel  und resümiert: »Große Kunst«. Erschienen ist der Band soeben in der Edition Büchergilde.

Lesenswert

Rezension zu McCanns »Verschwunden« in der Berliner Zeitung

— 23.08.2016

Sylvia Staude empfiehlt heute in der Berliner Zeitung die Lektüre von Colum McCanns »Verschwunden«. Die Erzählung ist in der von Nikolaus Hansen herausgegebenen Reihe Edition Kattegat im Dörlemann Verlag erschienen, Dirk von Gunsteren hat sie aus dem Englischen übersetzt.

Lesenswert

»Heimito von Doderer« in der FAZ besprochen

— 18.08.2016

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung empfiehlt Andreas Platthaus Eva Menasses »Heimito von Doderer«. Der umfangreich bebilderte Band ist in der Reihe »Leben in Bildern« im Deutschen Kunstverlag erschienen, pünktlich zum 120. Geburtstag (05.09.16) und 50. Todestag (23.12.16) des österreichischen Schriftstellers.