Kirchner Kommunikation: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Buchverlage, Literatur- und Kulturinstitutionen.

Rezension

Dana Grigorcea auf Deutschlandradio Kultur

— 30.07.2015

Joachim Scholl sprach mit Dana Grigorcea in der Sendung Lesart auf Deutschlandradio Kultur über ihren Bukarest-Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit«.
Dana Grigorcea wurde beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2015 mit dem 3sat-Preis ausgezeichnet. Der Roman erschien im Dörlemann Verlag.

Gespräch

Ibon Zubiaur auf WDR5

— 30.07.2015

Ibon Zubiaur war Gast in der Sendung »Redezeit« von WDR5. Der in Getxo bei Bilbao geborene Autor sprach über seine Identität als Baske und sein im Berenberg Verlag erschienenes Buch »Wie man Baske wird: Über die Erfindung einer exotischen Nation.«

Gespräch

Manuela Reichart spricht auf hr1 über Reisebekannteschaften

— 30.07.2015

Warum wir uns im Urlaub mit fremden Menschen gerne über intime Dinge unterhalten, erzählte Manuela Reichart auf hr1. Ihr Buch »Schon wieder Verspätung! Reisebekanntschaften« erschien im Dörlemann Verlag.

Pressemitteilung

»Gläserne Übersetzer« weltweit – Aktion zum Internationalen Übersetzertag 2015

— 29.07.2015

Weltlesebühne e.V. lädt am 30. September 2015, dem Internationalen Übersetzertag, weltweit zu 21 Veranstaltungen rund um das Übersetzen in 18 Städten ein. Das Format des »Gläsernen Übersetzers« gewährt im Rahmen von ein- bis zweistündigen Präsentationen einen unmittelbaren und authentischen Einblick in die Übersetzertätigkeit: Ein Literaturübersetzer arbeitet öffentlich an einer Übersetzung, macht seine Überlegungen transparent und stellt seine Entscheidungen zur Diskussion. Das Übersetzen als schöne Kunst und subtiles Handwerk wird zudem in Lesungen, Diskussionen und Wettstreiten vermittelt. Die Arbeit von Literaturübersetzern sichtbar und anschaulich machen: Das ist das Ziel der weltweiten Aktion zum Internationalen Übersetzertag, nach dem Bibelübersetzer und Schutzpatron des Berufsstandes auch Hieronymustag genannt.

Insgesamt 11 Veranstaltungen finden in Berlin, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln und Leipzig statt. Übersetzt wird Literatur aus verschiedensten Sprachen, etwa dem Dänischen, Englischen, Indonesischen, Norwegischen, Polnischen und Spanischen. Darüber hinaus werden in 10 Goethe-Instituten, u. a. in Istanbul, Krakau und Mexiko-Stadt, »Gläserne Übersetzer« zum Einsatz kommen.

Die Veranstaltungen zum Internationalen Übersetzertag sind eine Initiative des 2009 gegründeten Weltlesebühne e.V., der sich für eine lebendige und streitbare Übersetzungskultur einsetzt. Seit 2014 plant die Weltlesebühne ihre Aktivitäten zum Hieronymustag zentral: Das Besondere ist die Vielzahl der Auftritte und ihr intendierter Seriencharakter – bei aller Individualität der beteiligten Übersetzer, der vorgestellten Texte und der Auftrittsorte. »Unsere letztjährigen Veranstaltungen zum Hieronymustag haben große Resonanz gefunden. Überall ist unser Publikum auf Tuchfühlung mit den auftretenden Übersetzern gegangen und hat begeistert die Gelegenheit genutzt, um zu erkunden, was genau beim Literaturübersetzen vor sich geht. Die Entstehung eines Textes live mitverfolgen zu können ist so reizvoll, dass wir an diesem Veranstaltungsformat gern festhalten und die literarisch interessierte Öffentlichkeit weiter dazu einladen wollen«, so Martina Kempter, Vereinsvorsitzende von Weltlesebühne e.V.

Die Aktion zum Hieronymustag 2015 wird gefördert vom Goethe-Institut, der Robert Bosch Stiftung und der S. Fischer Stiftung.

Interview

Dana Grigorcea im Gespräch auf funkhaus europa

— 29.07.2015

Dana Grigorcea stellte gestern im Live-Interview auf funkhaus europa ihren neuen Roman "Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit" (Dörlemann Verlag) vor.

Rezension

»Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit« im Deutschlandfunk

— 27.07.2015

Im heutigen »Büchermarkt« vom Deutschlandfunk wurde Jens Steiners Roman »Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit« aus dem Dörlemann Verlag besprochen. Das Kritikergespräch  über neue Romane aus der Schweiz führten Martin Ebel und Pia Reinacher.

Pressemitteilung

Münchner Lyriker Tobias Roth erhält einen der Bayerischen Kunstförderpreise 2015

— 22.07.2015

Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute in München die bayerischen Kunstförderpreisträgerinnen und -preisträger 2015 in der Sparte Literatur bekannt gegeben. Tobias Roth erhält einen der vier Preise für sein Lyrikdebüt »Aus Waben«, das 2013 im Berliner Verlagshaus J. Frank (heute: Verlagshaus Berlin) erschienen ist. Die Jury lobt den Lyrikband: »Tobias Roths Gedichte beziehen sich im Fluss einer gepflegten Sprache auf die europäische Tradition, insbesondere auf die Zeit der Renaissance.« Roth nehme, so die Jury, »den Leser von Gedicht zu Gedicht in einen beschwörenden ruhigen Rhythmus mit«, immer wieder gelängen ihm »wunderbar frische, überraschend eigenständige Fügungen.«

Tobias Roth, 1985 in München geboren, machte sich nach seinem Studium in Freiburg im Breisgau und Berlin als freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Literaturwissenschaftler selbständig. Er erhielt mehrere Literaturstipendien und wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. im internationalen Essay-Wettbewerb der Goethe-Gesellschaft in Weimar und durch die Literaturstiftung Bayern. »Aus Waben« wurde 2013 mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis prämiert.

Die dotierten Bayerischen Kunstförderpreise in der Sparte Literatur sollen begabte Nachwuchsautoren und  -autorinnen auf ihrem eingeschlagenen Weg bestärken und sie zur weiteren schriftstellerischen Entwicklung ermutigen. Die Preisträger müssen durch literarische Veröffentlichungen hervorgetreten sein, in Bayern wohnen und dürfen höchstens 40 Jahre alt sein.

»poetisiert euch« lautet das Motto des Verlagshaus Berlin. Schwerpunkte des unabhängigen Berliner Verlages, der im Juni 2015 seinen 10. Geburtstag feierte, liegen auf deutschsprachiger und internationaler Gegenwartslyrik und dem Zusammenspiel von Illustration und Text.

Rezension

»Wie man Baske wird« in der taz empfohlen

— 20.07.2015

Reiner Wandler, Auslandskorrespondent Spanien, rezensiert und empfiehlt in der taz Ibon Zubiaurs Buch »Wie man Baske wird. Über die Erfindung einer exotischen Nation«. Erschienen ist der Band im Frühjahrsprogramm des Berenberg Verlages.

Rezension

»Die Entführung des Generals« von P.L. Fermor im stern

— 16.07.2015

Im stern (Heft 30/2015) wird Patrick Leigh Fermors »Die Entführung des Generals« vorgestellt. Der Dörlemann Verlag hat diesen »literarischen Schatz« erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Übersetzt ist der Band von Manfred und Gabriele Allié.

Rezension

»Der gute Deutsche« auf SWR2

— 15.07.2015

Gaby Mayr stellte auf SWR2 Christian Bommarius' Buch »Der gute Deutsche. Die Ermordung Manga Bells in Kamerun 1914« aus dem Berenberg Verlag vor. Die Rezension kann hier nachgehört werden.

Rezension

Der neue Fermor auf SWR2

— 13.07.2015

Stefan Berkholz stellte Patrick Leigh Fermors neues Buch »Die Entführung des Generals« auf SWR2 vor. Der von Manfred und Gabriele Allié aus dem Englischen übertragene Band ist im Dörlemann Verlag erschienen.

Rezension

Jens Steiner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

— 08.07.2015

Martin Halter bespricht den Roman »Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit« von Jens Steiner in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Es ist das dritte Buch des Autors im Dörlemann Verlag.

Rezension

Deutschlandradio Kultur über »Ein deutsches Tagebuch« von Stefan Chwin

— 08.07.2015

Frank Meyer empfiehlt »Ein deutsches Tagebuch« von Stefan Chwin auf Deutschlandradio Kultur und lobt, dass es nicht nur einen interessanten Einblick in das aktuelle deutsch-polnische Verhältnis gewähre, sondern darüber hinaus einen Autor vorstelle, der sich in der Romantik zuhause fühlt. Das Buch des in Gdansk/Danzig geborenen Autors erschien bei edition.fotoTAPETA. Aus dem Polnischen übersetzt von Marta Kijowska.

Auszeichnung

Klagenfurter 3sat-Preis für Dana Grigorcea

— 06.07.2015

Dana Grigorcea wurde gestern beim 39. Ingeborg Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt mit dem mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« erscheint bereits Ende Juli im Dörlemann Verlag.

»Ein Bachmann-Wettbewerb mit außergewöhnlich starken Texten und vielen wunderbaren Autorinnen. Die Spannung hielt ganz bis zum Schluss an, als Dana Grigorcea, die als letztlesende Autorin einen fulminanten Auftritt hatte, mit dem 3sat-Preis ausgezeichnet wurde. Wir freuen uns riesig für unsere Autorin«, so die Verlegerin Sabine Dörlemann. »Ihr Roman ist voller Witz und Poesie, eine Tragikomödie, auf die die Leserinnen und Leser nun nur noch vier Wochen warten müssen.«

In ihrem zweiten Roman lässt Grigorcea ihre Protagonistin nach Jahren in der Schweiz in das heutige Bukarest zurückkehren. Während der langen, heißen Sommertage in der Hauptstadt erinnert sich die  Erzählerin an ihre Kindheit und Jugend im Rumänien Ceaușescus, an die Ereignisse der Wendezeit und ihr Leben im postkommunistischen Rumänien.

Dana Grigorcea, geboren 1979 in Bukarest, studierte Deutsche und Niederländische Philologie in Bukarest und Brüssel. Nach Jahren in Deutschland und Österreich lebt sie mit Mann und Kindern in Zürich.

Der Dörlemann Verlag publiziert seit 12 Jahren moderne Klassiker, Sachbücher und Gegenwartsliteratur. Zu seinen deutschsprachigen Entdeckungen zählen Jens Steiner und Henriette Vásárhelyi.

Copyright Autorinnenbild: © Ayşe Yavas.

Rezension

»Neon Pantheon« Buchtipp in der MADAME

— 29.06.2015

»Neon Pantheon. Die Welt der griechischen Götter« von Nadine Prange (Illustrationen) und Katja Barthel (Text) ist Buchtipp im Juliheft der MADAME. Der Band ist in der Edition Büchergilde erschienen.