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Andreas Kollender liest im Literaturhaus Hamburg

Lesung
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Nach dem Scheitern der 1848er Revolution wurde Carl Schurz durch die Befreiung eines Freundes aus einem Berliner Gefängnis weltberühmt. In Amerika befreundete er sich mit Abraham Lincoln und kämpfte an dessen Seite für die Abschaffung der Sklaverei. „In der leisen Sprache der Liebe, der donnernden des Krieges und der zwiespältigen Politik“ (Pendragon) entführt uns Kollender in eine Welt radikaler Umbrüche.

Andreas Kollender, geb. in Duisburg, Studium der Germanistik und Philosophie. Seit 1995 lebt er als Autor in Hamburg. 2004 wurde er mit dem Literaturpreis Ruhr ausgezeichnet. 2015 erschien sein Roman Kolbe, der 2017 als Übersetzung erfolgreich in den USA und in weiteren Ländern veröffentlicht wurde.

Eintritt:  € 7,-/5,-

Literaturzentrum Hamburg im Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg,