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Zum 100. Todestag August Strindbergs am 14. Mai 2012

Zum 100. Todestag August Strindbergs am 14. Mai 2012 empfehlen wir nachdrücklich die von Renate Bleibtreu aus dem Nachlass zusammengestellten »Notizen eines Zweiflers«. Der Band enthält unveröffentlichte Fragmente, Ideen, szenische Entwürfe, Briefe, tagebuchähnliche Eintragungen und den längeren Text »Antibarbarus II«. »Jeder wird seinen Strindberg in diesem Buch finden. Und vielleicht Lust kriegen und neugierig werden auf ihn«, so die Übersetzerin und Herausgeberin Bleibtreu.

Im August erwartet Sie im Berenberg Verlag ein weiterer Strindberg-Titel, um die Lust und die Neugier auf den großen Schweden zu befeuern. Olof Lagercrantz – Strindberg-Biograf, Lyriker und langjähriger Chrefredakteur von »Dagens Nyheter« – zeigt in »Strindberg und ich« wie sich »Blut und Tinte« im Werk Strindbergs mischen. In so kurzen wie poetischen Kapiteln ist Strindberg als Maler, als Liebender, als Einsamer oder Gourmand zu entdecken. Aus Lagercrantz Buch stammt auch eine der kühnsten Aufforderungen, sich eingehender mit Strindberg zu beschäftigen: »Für große Kulturnationen ist die Entdeckung von Blasen an den Füßen eines ihrer Heroen wichtiger als die gesamte Strindberg’sche Persönlichkeit, um deren ganzen Reichtum höchst Wenige wissen.«