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Newsletter

JANUAR 2022

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein frohes neues Jahr wünschen wir und legen Ihnen natürlich direkt einige Neuerscheinungen ans Herz!
Außerdem lernen Sie in diesem Newsletter Claudia Romeder, die Verlegerin des österreichischen Residenz Verlags kennen.

Mit den besten Wünschen für 2022 & herzlichen Grüßen

Kirchner Kommunikation

AUSGEZEICHNET UND AUSGESCHRIEBEN

»Die große Inflation« von Georg von Wallwitz (Berenberg Verlag) ist unter den von Die Welt, rbb Kultur, der Neuen Zürcher Zeitung und ORF-Radio Österreich 1 gekürten »Sachbüchern des Monats Januar 2022«.

DAS IST ...

Claudia Romeder, Verlagsleiterin des Residenz Verlags

Der Residenz Verlag in 3 Worten:

Vielseitigkeit menschlicher Kreativität

Mit welchen Wünschen für 2022 starten Sie nach zwei herausfordernden Jahren?

Gerade wegen der gesellschaftlichen Verengung, die mit der Pandemie einhergegangen ist, wird es 2022 notwendig sein, sich verstärkt mit Literatur und neuen Erzählungen auseinanderzusetzen und so die eigene Perspektive wieder zu öffnen.

Der literarische Frühling steht direkt vor der Tür – auf welche Ihrer Neuerscheinung freuen Sie sich besonders?

Im Frühjahr 2022 möchte ich Sie speziell auf Káska Brylas neuen Roman „Die Eistaucher“ hinweisen. Bryla ist ein außergewöhnliches Talent und besitzt eine vielschichtige Erzählkraft, die ihresgleichen sucht. Ihre Themen haben gesellschaftspolitische Relevanz, ohne jemals der Versuchung moralischer Eindeutigkeit zu erliegen.

Foto: © Residenz Verlag

DAS KOMMT

  • Charles TaylorMadeleine Beaubien Taylor & Patrizia Nanz: »Das wird unsere Stadt. Bürger:innen erneuern die Demokratie« (Edition Körber, 17.01.)
  • »Piraten« von Siegfried Kohlhammer (zu Klampen, 17.01.)
  • »Architekten« von Hans Kollhoff (zu Klampen, 17.01.)
  • James Lee Burke: »Eine Zelle für Clete« (Pendragon, 26.01.)
  • »Vita & Virginia« von Alexandra Lavizzari (ebersbach & simon, 19.01.)
  • Unda Hörners »Der Zauberberg ruft! Die Bohème in Davos« (ebersbach & simon, 19.01.)
  • Amanda Cross: »Thebanischer Tod« (Dörlemann, 26.01.)
  • Neil Gaiman: »Kunst ist wichtig« (Eichborn Verlag, 28.01.)
  • Lena Steffinger (Text & Illustration): »Monsteroma« (kunstanstifter, 31.01.)
  • Cynthia Häfliger (Text & Illustration): »Fremde Blicke« (kunstanstifter; 31.01.)
  • Anna Kindermann (Text) & Dorota Wünsch (Illustration): »Der Sandmann«, nach E. T. A. Hoffmann (Kindermann Verlag, 09.02.)
  • Martin Baltscheit (Text) & Sandra Brandstätter (Illustration): »L wie Liebe« (Kindermann Verlag, 09.02.)

SEHENS-, HÖRENS- UND LESENSWERT

BESUCHENSWERT

Am 19. Januar 2022 um 19:30 liest Jasmin Schreiber im Kulturforum Wiesbaden aus ihrem aktuellen Roman »Der Mauersegler« (Eichborn Verlag). Die Veranstaltung wird von Miriam Zeh moderiert und als Livestream übertragen. Streamingtickets für 6 € sind hier erhältlich.

Aphra Behns »Werke«  (AvivA Verlag) werden am 20.01. um 19 Uhr im Literaturhaus Berlin von Herausgeber und Übersetzer Tobias Schwartz vorgestellt. Mit ihm unterhält sich der Literaturkritiker und Moderator Thomas Böhm, die Texte liest Jördis Triebel.

Barbi Marković präsentiert am 21. Januar 2022 um 19 Uhr ihren Roman »Die verschissene Zeit« (Residenz Verlag) im Literaturhaus Berlin. Die Veranstaltung findet live vor Ort statt und wird darüber hinaus im Videostream übertragen. Alle Infos gibt es hier.

Am 25. Januar 2022 werden im Berliner Abgeordnetenhaus die Obermayer Awards 2022 verliehen. Die virtuelle Feierstunde wird am 25. Januar ab 18:00 Uhr auf den Websites des Berliner Abgeordnetenhauses und von Widen the Circle als Live-Stream übertragen. Ab 20:00 Uhr steht eine Wiederholung (nur Englisch) zur Verfügung.
Mit den Obermayer Awards  werden in diesem Jahr der Erinnerungsort Badehaus in Wolfratshausen (Bayern), Josef Wißkirchen aus Pulheim (Nordrhein-Westfalen), Shlomit Tripp und ihr Puppentheater Bubales (Berlin), der Förderkreis Synagoge Laufersweiler und Christof Pies (Rheinland-Pfalz), der Verein Treibhaus aus Döbeln (Sachsen) sowie die Geschichtswerkstatt zeitlupe aus Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ausgezeichnet.
Die Obermayer Awards würdigen deutsche Bürger*innen und Organisationen, die sich für die Erinnerung an die wichtige Rolle, die die jüdische Bevölkerung vor der Zeit des Nationalsozialismus über Hunderte von Jahren für die deutsche Gesellschaft spielte, einsetzen. Ausgezeichnet werden darüber hinaus Menschen, die sich ausgehend von den Lehren aus der Geschichte der Bekämpfung von Vorurteilen und Rassismus (einschließlich Antisemitismus) widmen und die Verständigung zwischen verschiedenen Gruppen fördern, um dem Aufkommen und der zunehmenden Verbreitung von Vorurteilen etwas entgegenzusetzen.