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Newsletter

August 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

es geht wieder los mit Veranstaltungen – wir haben Empfehlungen! Außerdem stellen wir Ihnen in diesem Newsletter den THEO – Berlin-Brandenburgischer Preis für Junge Literatur vor und legen Ihnen zahlreiche Neuerscheinungen ans Herz.

Viel Freude damit wünscht
Kirchner Kommunikation

Ausgezeichnet

»Mikroorgasmen überall« (von Dominik Eulberg, erschienen im Eichborn Verlag), »Zu viel für diese Welt« (von Reiner Klingholz, erschienen in der Edition Körber) und »In 80 Pflanzen um die Welt« (von Jonathan Drori und Lucille Clerc, erschienen im Laurence King Verlag) sind auf der Longlist für das »Wissensbuch des Jahres« 2020/21.

Die Gewinner*innen des diesjährigen THEO - Berlin Brandenburgischer Preis für Junge Literatur stehen fest. Wir gratulieren den 14 jungen Schreibtalenten!

Das ist ...

…der THEO – Berlin-Brandenburgischer Preis für Junge Literatur: Clara Leinemann und Antonie Partheil (wortbau e.V.) und Tim Holland (Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.)

Einmal im Jahr wird der THEO-Literaturpreis an schreibbegabte Kinder und Jugendliche aus Deutschland und der ganzen Welt verliehen. Wie kam der »THEO« zu seinem Namen?

Der THEO-Schreibwettbewerb ist nach dem Autor Theodor Fontane benannt, der zu seiner Zeit in Berlin-Brandenburg gewirkt hat, wo der Wettbewerb auch sein Zuhause hat. Inzwischen verbinden wir mit dem Namen aber viel mehr die vielen in den letzten Jahren prämierten Nachwuchs-Theos, als den Autor selbst.

Am Dienstag wurden die 14 Preisträger*innen des Jahres 2021 bekanntgegeben – was zeichnet den diesjährigen THEO-Jahrgang aus?

Das diesjährige Thema des Wettbewerbs war »Auf der anderen Seite«. Diese Vorgabe sowie vermutlich das Jahr 2020, in dem die Texte verfasst oder aufbereitet wurden, haben viele der Prämierten dazu veranlasst, sich mit eigener und fremder Wahrnehmung zu befassen. Viele der Texte setzen sich intensiv mit der Psychologie ihrer Figuren auseinander.

Im September startet die neue Ausschreibung für den THEO 2022. Worauf können sich THEO-Fans freuen?

Das Thema des nächsten THEOs steht bereits und wird in Kürze bekannt gegeben. THEO-Fans können sich eventuell auf Gruselgeschichten einstellen, sowie auf eine – wie wir alle hoffen – wieder größere Preisverleihung im nächsten Jahr.

Das kommt

Sehens-, hörens- und lesenswert

Besuchenswert

Am 25. August stellt Jens Siegert sein neues Buch »Im Prinzip Russland« (Edition Körber) im Gespräch mit Gabriele Woidelko im KörberForum (Kehrwieder 12, 20457 Hamburg) vor. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, für die Teilnahme im Saal ist eine Anmeldung erforderlich. Die Buchpremiere  wird zudem im Livestream übertragen.

Am 26.08. stellt Jasmin Schreiber ihren neuen Roman »Der Mauersegler« (Eichborn) im Schauspiel Köln / Depot 1 vor. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr und wird von Mona Ameziane moderiert. Tickets sind hier erhältlich.

Am 27.08. stellt Sylvia Wage ihren Roman »Grund« (Eichborn) vor. Ort: BürgerZentrum Grünau (Außenbereich), Wassersportallee 34, 12527 Berlin. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr und wird von Stefan Härtel (Bookster HRO) moderiert. Der Eintritt ist frei.

Am 31. August gehört die Veranstaltungsbühne im Kulturkaufhaus Dussmann ab 17 Uhr der Schweizer Literatur. Um 17 Uhr stellt die Kinderbuchillustratorin Carla Haslbauer ihr Debüt »Die Tode meiner Mutter« (NordSüd Verlag) vor. Um 18 Uhr präsentiert Thomas Duarte erstmals seinen neuen Roman »Was der Fall ist« (Lenos Verlag). Lyrik ist ab 19 Uhr von Jürg Halter zu hören. Sein neues Buch »Gemeinsame Sprache« ist im Dörlemann Verlag erschienen. Abschließend, um 20 Uhr, liest Martina Clavadetscher aus ihrem Roman »Die Erfindung des Ungehorsams«, der im Unionsverlag vorliegt. Der Autor und Festivalleiter von »Zürich liest«, Martin Walker, führt durch den Abend.

Die deutsch-israelischen Literaturtage 2021 werden am 1. September um 20 Uhr im Deutschen Theater von Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, und Prof. Dr. Carola Lentz, Präsidentin des Goethe-Instituts, eröffnet. Im Anschluss diskutieren Etgar Keret und Terézia Mora, moderiert von Shelly Kupferberg. Mora stellt zudem ihr am 20. September erscheinendes Frage- und Arbeitsbuch »Fleckenverlauf« vor. Keret präsentiert sein jüngstes Buch »Tu’s nicht«. Lesung mit Sarah Maria Grünig.
Programm unter: https://www.boell.de/de/deutsch-israelische-literaturtage

Der Politikwissenschaftler, freie Autor und Lyriker Ozan Zakariya Keskinkılıç stellt sein neues Buch »Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes« am 6. September ab 19 Uhr im Gespräch mit der Autorin und Journalistin Alice Hasters im Kulturzentrum Oyoun (Lucy-Lameck-Str. 32, 12049 Berlin) vor, im Anschluss legt Zuher aka DJ Xanax Attax auf. Der Einlass erfolgt ab 18.30 Uhr; eine Anmeldung über Eventbrite ist erforderlich.