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Newsletter

Mai 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

es wird spannend: Am 28. Mai werden die Preise der Leipziger Buchmesse verliehen. Wir drücken Iris Hanika, die in der Kategorie Belletristik mit ihrem Roman »Echos Kammern« nominiert ist, ganz fest die Daumen!
Passend dazu stellen wir Ihnen in diesem Newsletter den Literaturverlag Droschl vor und geben einen ersten Einblick in die Herbstprogramme einiger der von uns betreuten Verlage.

Viel Spaß beim Entdecken wünscht
Kirchner Kommunikation

Ausgezeichnet und Ausgeschrieben

Größte Freude: Mit Iris Hanikas Roman »Echos Kammern« steht der Literaturverlag Droschl erstmals auf der Shortlist zum Preis der Leipziger Buchmesse.

Auftakt: Verlage mit Sitz in Berlin können sich ab sofort bis zum 6. Juli für den Berliner Verlagspreis 2021 bewerben, der von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe verliehen wird. Alle Infos und Teilnahmebedingungen gibt es hier.

Das ist ...

… Annette Knoch, Verlegerin des Literaturverlags Droschl

Der Literaturverlag Droschl in drei Worten.

Bücher für Neugierige.

Gerade ist die Droschl-Autorin Iris Hanika in aller Munde: Sie hat die TransLit-Poetikdozentur 2021 der Universität zu Köln inne und ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Was finden Sie an ihrem Roman »Echos Kammern« preisverdächtig?

Iris Hanika kann im epischen Stil ganz groß ausholen und gleich im nächsten Satz salopp schreiben, ihre Romane sind formal immer großartig und immer vereint sie Humor mit Anspruch. Ich kann allen diesen Roman als glänzende Lektüre ans Herz legen, als köstlich zu lesende Gegenwartsbeschreibung samt allerlei Verstrickungen und Verwicklungen, als das Portrait zweier Städte (Berlin und New York) und als die Geschichte zweier Frauen, die ihren Liebeswahn loswerden.

Der literarische Herbst steht vor der Tür – auf welchen Titel freuen Sie sich besonders?

Ich bin mir ja nicht sicher, ob Verlegerinnenempfehlungen eine hohe Glaubwürdigkeit haben, aber der österreichische Autor Bernhard Strobel ist mein heißer Tipp für ein gutes Buch in diesem Herbst. Strobel gelingt es ganz unspektakulär, aber grandios, Alltägliches literarisch zu fassen. Auch in seinem vierten Erzählband, »Nach den Gespenstern« steht wieder das Zwischenmenschliche im Fokus. Nüchtern und brillant formuliert wirft er einen scharfen Blick auf den sogenannten Durchschnittsmenschen. Ich lese gerne Literatur, die die unmittelbare Gegenwart um uns beschreibt und in Strobels Erzählungen erkenne ich vieles wieder, freue mich über den genauen Blick und die präzise Beschreibung. Er ist ein Meister der Short Story.

Foto: © privat

Das kommt

Besuchenswert

27. bis 30.05.: LitFest Zürich (live & digital)
Mit dabei: Andri HinnenRolf«, Elster & Salis Verlag), Felicitas HoppeFieber 17«, Dörlemann Verlag), Hildegard KellerWas wir scheinen«, Eichborn Verlag), Thomas MeyerWas soll an meiner Nase bitte jüdisch sein?«, Elster & Salis Verlag), Anna Sterndas alles hier, jetzt.« Elster & Salis Verlag).
Infos, vollständiges Programm und Streaming-Tickets sind auf www.litfest-zuerich.tv erhältlich.

Sehens-, hörens- und lesenswert

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