Kirchner PR

Zurück zur Übersicht

Newsletter

November 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns sehr für und mit Anna Stern, die für ihren Roman »das alles hier, jetzt« (Elster & Salis Verlag) mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet wurde.
Seit gut einem Jahr mischt Faber & Faber wieder auf dem Buchmarkt mit. Wir haben dem Verleger Michael Faber ein paar Fragen gestellt und präsentieren Ihnen seine Antworten in diesem Newsletter.
Außerdem legen wir Ihnen das internationale Climate Fiction Festival und die Ausstellung »Antipoden« ans Herz.

Herzlich grüßt

Kirchner Kommunikation

Ausgezeichnet

Anna Stern erhält den Schweizer Buchpreis 2020 für ihren Roman »das alles hier, jetzt« (Elster & Salis Verlag).

Große Freude: »Zählen, Rechnen, Messen« (Kleine Gestalten) und »Die kleine Waldfibel« (kunstanstifter) sind auf der Shortlist für das Wissenschaftsbuch des Jahres, vergeben vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Zum Publikums-Voting geht es hier entlang:  www.wissenschaftsbuch.at.

Der LesePeter von der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) geht im November an den »Atlas der Meerjungfrauen« (Laurence King Verlag).

Das ist ...

Michael Faber, Verleger von Faber & Faber

Seit Sommer 2019 mischt Faber & Faber wieder auf dem Buchmarkt mit. Wie lautet – gut ein Jahr nach dem Neustart – Ihr Zwischenfazit?

Grausame Schönheit. Schöne Unberechenbarkeit. Der Start war gut, dann kamen die Verrücktheiten der Pandemie. Bitter und süß.

Ihr Programmschwerpunkt liegt neben anspruchsvoller Belletristik auf hochwertig illustrierter Literatur. Was reizt Sie besonders an der Symbiose aus Wort und Bild?

Wir alle kennen diesen bemerkenswerten Satz: Die wirkliche Schönheit eines Menschen erkennt man an dessen Charakter. Nun, wir wollen eben gern dem Buch einen Charakter geben und es dennoch auch gut aussehen lassen. Ich fühle mich als Verleger da wie im Theater. Die Inszenierung eines Skakespeare-Dramas muß beinahe zwangsläufig im 21. Jahrhundert anders daherkommen als zu elisabethanischer Zeit.

Und auf welchen Titel Ihres Frühjahrsprogramms 2021 freuen Sie sich am meisten?

Der Verleger liebt alle seine Kinder, sonst würde er sie nicht zur Welt bringen. Am ungewöhnlichsten wird aber sicher das Buch »Weiße Rentierflechte« von Anna Nerkagi, einer Nomadin von der Halbinsel Yamal in Westsibirien. Ganz große Literatur.

Copyright Foto: © Privat

Besuchenswert

Am 3. Dezember startet - so es die Lage zulässt - die Ausstellung »Antipoden« im MÄDLER ART FORUM in Leipzig. Anlässlich der Ausstellung erscheint im Verlag E. A. Seemann der umfangreich bebilderte Band »Antipoden? Neueste Leipziger Schule«, der die Vielfalt der zeitgenössischen Leipziger Kunstszene und ihre Akteurinnen und Akteure sichtbar macht.

Vom 4. bis zum 6. Dezember 2020 findet erstmals das internationale Climate Fiction Festival statt. Neben zahlreichen Präsenzveranstaltungen im Literaturhaus Berlin – selbstverständlich unter Einhaltung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Hygienevorschriften des Landes – wird es ein umfassendes digitales Angebot mit Panels aus London, Istanbul, Kopenhagen und Zürich geben. Zum Programm geht es hier entlang.

Sehens-, hörens- und lesenswert