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Newsletter

SEPTEMBER 2022

Liebe Kolleg*innen,

der Bayerische Buchpreis in einem Wort? – In dieser Newsletter-Ausgabe stellen wir Ihnen die diesjährige Jury des Bayerischen Buchpreises, Knut Cordsen, Prof. Dr. Rainer Moritz und Sonja Zekri, vor. Außerdem erwarten Sie Novitäten, die den literarischen Herbst einläuten, und einige Veranstaltungstipps.

Herzlich grüßen
die Kirchner-Damen

AUSGEZEICHNET UND AUSGESCHRIEBEN

Wir gratulieren Monika Rößiger und der Edition Körber: Das Buch »Die Wasserstoff-Wende. So funktioniert die Energie der Zukunft« hat es auf die Shortlist des Wirtschaftsbuchpreises 2022 von Handelsblatt, Goldman Sachs und Frankfurter Buchmesse geschafft.

Die Stiftung Buchkunst hat das bei Spector Books erschienene Buch »Babyn Yar – Past, Present, Future« mit dem »Preis der Stiftung Buchkunst« 2022 ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Aphra Behns »Werke« (AvivA Verlag) und Wallace Thurmans »The Blacker the Berry« (ebersbach & simon) stehen auf der Hotlist 2022.

DAS IST ...

die diesjährige Jury des Bayerischen Buchpreises 2022:

Knut Cordsen, Kulturredakteur des Bayerischen Rundfunks
Prof. Dr. Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg
Sonja Zekri, Kulturkorrespondentin der Süddeutschen Zeitung
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Bayerischer Buchpreis 2022: Worauf freuen Sie sich?

Knut Cordsen: »Auf wunderbare Finalistinnen und Finalisten, sechs starke nominierte Titel und ein Publikum, dessen Herz für die Literatur schlägt.«

Rainer Moritz: »Auf die Bühnendiskussionen mit Sonja Zekri und Knut Cordsen. Auf den Nervenkitzel, aufs Argumenteaustauschen, aufs Taktieren – und auf den Empfang danach.«

Sonja Zekri: »Ich freue mich darauf, mit klugen, belesenen Mitjuroren über Bücher zu streiten, die uns am Herzen liegen – und damit immer auch über die Gegenwart.«
 

Ihre Einschätzung: Wird’s hitzig am 10. November?

Knut Cordsen: »Erregt geht’s anderswo zu, bei uns zählen hoffentlich nur Argumente. Eh anregender.«

Rainer Moritz: »Hoffentlich. Die Qualität von Büchern lässt sich nicht mit dem Maßband oder der Stoppuhr bestimmen. Deshalb gibt es unterschiedliche Meinungen, und wenn einem Bücher wichtig sind, setzt man alles daran, seine Überzeugung gegen andere durchzusetzen – gerne hitzig.«

Sonja Zekri: »Es wird sicherlich: leidenschaftlich.«
 

Der Bayerische Buchpreis in einem Wort:

Knut Cordsen: »Ergebnisoffen«

Rainer Moritz: »Bühnenhochspannung«

Sonja Zekri: »Inspirierend«
 

Zum Instagram-Kanal des Bayerischen Buchpreises.
 

Foto: © Michael McKee

DAS KOMMT

SEHENS-, HÖRENS- UND LESENSWERT

BESUCHENSWERT

  • Die Buchpremiere von Bettina Hartz' »Rot ist der höchste Ernst« (Droschl) findet am 19. September um 19 Uhr im Literaturhaus Berlin (Fasanenstraße 23, 10719 Berlin) statt. Gesa Ufer moderiert, Tickets kosten 8€.
     
  • Am 20. September um 20 Uhr präsentiert Musa Okwonga sein neues Buch »Es ging immer nur um Liebe« (mairisch) im ocelot (Brunnenstraße 181, 10119 Berlin). Daniel Beskos moderiert, der Eintritt kostet 5€.
     
  • Die Autorin Lucia Jay von Seldeneck und der Illustrator Florian Weiß präsentieren am 22. September ab 19 Uhr ihr neues Buch »Berge. 35 Geschichten zwischen unten und oben« im Deutschen Alpenverein Berlin (Seydlitzstraße 1K, 10557 Berlin). Die Moderation übernimmt die Schauspielerin Inka Löwendorf, der Eintritt ist frei.
     
  • Premierenlesung: Thea Caillieux stellt »Eva und Adam - Adam und Eva« (zu Klampen Verlag) am 24. September um 17 Uhr im Schlatterhaus (Österbergstraße 2, 72074 Tübingen) in Tübingen vor.
     
  • Buchpremiere der deutschsprachigen Erstausgabe von Rose Macaulays »Was nicht alles« (AvivA Verlag) mit Übersetzerin und Herausgeberin Josefine Haubold und Verlegerin Britta Jürgs am 25. September um 14 Uhr in der Hansabibliothek (Altonaer Straße 15, 10557 Berlin).
     
  • Der irische Autor und Stand-Up-Comedian C.K. McDonnell stellt sein neues Buch »This Charming Man« (Eichborn Verlag) am 29. September um 19:30 Uhr im Buchladen Neusser Straße in Köln und am 30. September um 20 Uhr in der Buchhandlung Drachenwinkel in Dillingen/Saar vor.
     
  • Vom 30. September bis 3. Oktober findet im Collegium Hungaricum in Berlin das Festival für Literaturübersetzung translationale berlin statt. In Lesungen, Konzerten, Diskussionsrunden, Workshops, Reden, Spielen, Vorträgen und einer Rauminstallation zu den »Cities of Translators“ Budapest, Minsk und Kyjiw richtet das Festival einen Blick auf Sprachen, Literaturen und Übersetzungskulturen des östlichen Europa zwischen Donbass und Spree und vermittelt Einblicke in die Übersetzungswelten verschiedener außereuropäischer Regionen: etwa Literatur und Übersetzung aus Indonesien, Brasilien und Kenia oder das Jiddische als Weltsprache der Übersetzung.
     
  • Goethe-Institut im Exil: Eröffnungsfestival vom 6. bis zum 9. Oktober im Kunsthaus ACUD in Berlin.