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Newsletter

Juli 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

weil geteilte Freude bekanntlich die schönste Freude ist: Freuen Sie sich mit uns über die zahlreichen Auszeichnungen in den vergangenen vier Wochen und auf die zahlreichen Neuerscheinungen in den kommenden vier Wochen!
Außerdem bietet diese Newsletterausgabe die Gelegenheit, Günther Butkus, den Verleger vom Pendragon Verlag, kennenzulernen.
Und für alle Kulturhungrigen haben wir noch (digitale) Veranstaltungstipps parat.

Viel Vergnügen beim Entdecken wünscht

Kirchner Kommunikation

Ausgezeichnet

Die Stiftung Buchkunst hat die 25 »Schönsten Deutschen Bücher« 2020 und die Gewinner*innen vom »Förderpreis für junge Buchgestaltung« 2020 gekürt – wir gratulieren allen Sieger*innen!

Bei den 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur wurde Laura Freudenthaler mit dem 3sat-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr die »Geistergeschichte« bei Droschl.

Doppelte Freude über die SWR Bestenliste Juli / August 2020: Iris Hanika ist mit »Echos Kammern« (Droschl) auf Platz 3 eingestiegen und Helen Wolffs »Hintergrund für Liebe« (Weidle) auf Platz 6.

Auf der Juli-Sachbuchbestenliste von LITERARISCHE WELT, WDR 5, NZZ und Österreich 1 geht Platz 10 an Gerd Hankels »Das Dilemma. ›Entwicklungshilfe‹ in Afrika. Ein Erfahrungsbericht« (zu Klampen).

Guillermo Martínez erobert im Juli mit »Der Fall Alice im Wunderland« (Eichborn Verlag) Platz 1 der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur und Frankfurter Allgemeiner Zeitung.

Wir freuen uns sehr: »Die Mondfrau und die Sonnenfrau« und »Zorilla« (beide kunstanstifter) wurden mit dem KIMI-Siegel für Vielfalt in der Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.

Sehens-, hörens- und lesenswert

Das ist ...

Günther Butkus, Verleger vom Pendragon Verlag.

Welche Krimis haben Sie für das Genre begeistert?
Mein Vater hat viel Jerry Cotton und Edgar Wallace gelesen. Die Hefte habe ich mir gekrallt und sie verschlungen. Passend dazu gab es im Fernsehen die aus heutiger Sicht etwas kruden Edgar Wallace-Verfilmungen. Aber so wurde meine Neigung für das Verbrechen, für die Spannungsliteratur, geweckt. Begeistert für das Genre haben mich außerdem die Romane von Raymond Chandler, Robert B. Parker und James Lee Burke.

Dave Robicheaux ist der raubeinige Detective einer mehrbändigen Krimireihe von James Lee Burke.
Wären Sie und Dave Robicheaux gute Freunde?

Dave Robicheaux ist kein einfacher Mensch, er hat seine Schwächen, er hat sich leider nicht immer im Griff, aber er hat ein großes Herz, gerade für die Schwachen und die Gestrauchelten. Ich würde gerne mit ihm angeln fahren, gemeinsam mit ihm kochen oder in Musikkneipen in New Orleans rumhängen, ihm zuhören, wenn er tiefsinnig über die Tücken der Welt philosophiert. Es würde nie langweilig werden an seiner Seite. Ja, ich wäre gerne sein Freund!

Copyright Foto: © Pendragon Verlag

Das kommt

Wir freuen uns auf Lesestoff von:

Veranstaltungstipps: (Digitale) Ausstellungen, Outdoor-Buchpräsentationen und ein Filmtipp

Der Autor Clemens Berger präsentiert am 24. Juli (19.00 Uhr) seinen neuen Roman »Der Präsident« (Residenz Verlag) im Klostergarten in Weißenburg. Berger, der gerade seinen Dienst als Stadtschreiber in der fränkischen Stadt angetreten hat, erzählt darin die groteske und zugleich reale Geschichte eines burgenländischen Auswanderers, der in den USA sein Geld als Doppelgänger des Präsidenten Ronald Reagan verdient.

Am 25. Juli 2020 eröffnet die Ausstellung »›Im Morgenlicht der Republik‹. 100 Jahre Kunstsammlungen Chemnitz« in den Kunstsammlungen am Theaterplatz Chemnitz. Anlässlich des Jubiläums erscheint im E. A. Seemann Verlag die gleichnamige umfangreiche Publikation, die die Geschichte der Sammlung und ihre Verflechtungen mit Zeitgeschichte und Politik von der Gründungszeit bis in die Gegenwart darstellt.

Am 17. Juli eröffnet im Deutschen Theatermuseum München die Ausstellung »Regietheater. Eine deutsch-österreichische Geschichte«. Der Begleitband zur Ausstellung ist soeben im Henschel Verlag erschienen und gibt Einblick in das Phänomen Regietheater, das seit über 100 Jahren die Menschen auf und hinter der Bühne, das Publikum und die Kritik gleichermaßen polarisiert.

Passend zum druckfrischen Buch »Mein Tanz, mein Leben« (Henschel Verlag) und sehr sehenswert: Die Deutsche Oper am Rhein wirft anlässlich des Abschieds des Choreografen aus dem Rheinland einen Rückblick auf die 11-jährige Ära Martin Schläpfer in Düsseldorf und Duisburg. Die Theatergemeinschaft feiert sein Wirken mit einem Film, der einen Querschnitt durch Schläpfers Inszenierungen, seine preisgekrönte Compagnie und sogar eine kurze Uraufführung zeigt, die Remus Şucheană für Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein für diesen Anlass choreografiert hat. Auch ein Blick auf die digitale Fotoausstellung »Von den Kraftfeldern zwischen Mensch und Körper«, die die Deutsche Oper am Rhein in Kooperation mit dem Deutschen Tanzarchiv Köln zeigt, lohnt unbedingt.